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Mit diesem Artikel auf unserer Homepage wollen wir Einsteigern einen besonderen Service bieten. Das Wort Planet leitet sich vom griechischen "planeteis" her, was soviel wie Wanderer bedeutet. Planeten sind also Gestirne, die am Himmel wandern. Doch dieses Wandern der Planeten ist nicht immer leicht zu erkennen. Daher weisen wir hier auf Konstellationen hin, bei denen die Bewegung der Planeten leicht über einen gewissen Zeitraum zu erkennen ist. Nach den beiden Oppositionen 2010 und 2011, die beide nahe dem Perihel stattgefunden und uns beeindruckende Sichtbarkeiten am sternarmen Herbsthimmel beschert haben, sorgt der Planet Jupiter in der Saison 2012/2013 für einen weiteren Höhepunkt: Er zieht seine Bahn durch das "Goldene Tor" der Ekliptik, zwischen den beiden Sternhaufen Pleiaden und Hyaden im Stier. Dabei kommt es zu einer weiten dreifachen Konjunktion mit dem hellen Stern Aldebaran.
Jupiter ist im Juni und Juli 2012 am Morgenhimmel zu sehen; im August und September 2012 dann in der zweiten Nachthälfte; von Oktober 2012 bis Jänner 2013 fast die ganze Nacht; im Februar und März 2013 in der ersten Nachthälfte; ab April 2013 dann am Abendhimmel, wo die Sichtbarkeit Ende Mai 2013 endet. Eckdaten der Sichtbarkeit:
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