Beobachtungsbericht

Marsbeobachtung, Universitätssternwarte, Freitag, 30. April 1999

Ein 68cm.Refraktor mit 10,5m Brennweite ist doch das ideale Instrument, um den Planeten Mars zu beobachten. In dieser Nacht hatte er seine größte Annäherung an die Erde und brachte es auf immerhin 16" scheinbaren Durchmesser.

Nach einer - wie immer beeindruckenden - Führung durch das Museum der Sternwarte, in der Frau Dr. Firneis keine Langeweile aufkommen ließ, waren wir - 17 WAA-Mitglieder! - schon gespannt auf den Mars.
 
Zum Glück hatten sich alle Wolken verzogen und auch das Seeing war gut, sodaß wir über drei Stunden lang den Mars eingehend studieren konnten. Viele interessante Details konnten mit Vergrößerungen von bis zu 352x beobachtet werden.

AP


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