Instrument: Feldstecher 10x40
Bedingungen: Wolkenlos, warm, windstill, Durchsicht 3, Aufhellung 3.
Anwesend: Anneliese Haika und viel, viele Gelsen (Im Gegensatz zum Vorabend hatten sie nur mich als Opfer!)
Erstes Objekt war M13. Er stand gerade ziemlich im Zenit und
war daher schon um 22.10 zu erkennen. Weiter ging es mit Albireo.
Er läßt sich sogar im Feldstecher gut trennen. Erstaunlicherweise
war auch M11 im Schild trotz der starken Aufhellung in dieser Gegend
schon deutlich zu sehen (etwa 22.20).
M3 und M5 waren meine nächsten Zielübungen.
Beide ziemlich schwach, aber noch direkt zu sehen. Den Abschluß bildeten
zwei für mich neue Objekte (Danke, HPM!). M10 und M12
im Ophiuchus waren immerhin indirekt zu erkennen.
Natürlich war von den verschiedenen Sternhaufen nicht mehr als ein kleiner diffuser Fleck zu sehen, doch allein das Aufsuchen macht Spaß. Eigentlich hätte ich noch gerne weiter geschaut, doch die Gelsen waren stärker.
AH