| Beobachter: | Doris Istrate | ||||||||||
| Datum: | 16. 06. 2005 | ||||||||||
| Zeit: | 22.30 bis 23.30 MESZ | ||||||||||
| Ort: | Wien 20 | ||||||||||
| Instrument: | 8"-Dobson, Olympus C 760 | ||||||||||
| Bedingungen: |
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| Bericht: | Eigentlich habe ich derzeit weder Zeit noch Muse für Beobachtungen, da ich am Abend nur meine Blasen kühle und sonstigen Wunden lecke. Spitzhacke, Schaufel und Rechen auf der Jagdhütte hinterlassen Spuren, wenn man wie ein Maulwurf in der Erde wühlen muss. Aber heute verunsichterte ich sämtliche Bauhäuser, Hornbachs und Questers in Wien, und da nach einem kurzen Gewitter der Himmel blitzblank war konnte ich nicht widerstehen, endlich das neue Projektionsokular auszuprobieren. Obwohl der Himmel bald wieder diesig wurde und der Mond von einem Hof umgeben war, gelangen ein paar recht gute Aufnahmen.
Mit dem Projektionsokular werden höhere Vergrößerungen eindeutig schärfer.
Gut, Jupiter wird auch kein Wunder, aber für dieses Equipment nicht ganz so schlecht.
Jedenfalls macht das Fotografieren jetzt noch mehr Spaß!
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