Astronomischer Jahreswechsel 2006/2007

Astronomie ist immer im Spiel - auch wenn der kalendarische Jahreswechsel eine von Menschenhand völlig willkürlich festgelegte Sache ist. Doch egal, welches Jahr wir schreiben, die Gestirne nehmen ihren Lauf. In dieser Silvesternacht ist vor allem der Mond auffällig. Ein künsterisch angehauchter Fotospaziergang.


Recht voller Mond durch welkes Laub

Szenenwechsel Museumsquartier. Erwin Wurms Installation verleitet mich zur folgenden Aufnahme "Mond im Nadir" ...


Mond im Nadir. Das ist keine Fotomontage!

 Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien

Szenenwechsel Urania-Sternwarte. Mit Mond, Saturn, Sekt und Brötchen wird hier in einer gelungenen Veranstaltung das neue Jahr begrüßt.


Wieder moderne Kunst? Leichter Mondhalo aus der Kuppel der Urania-Sternwarte.

 Urania-Sternwarte

Bald stellt das Feuerwerk die Gestirne im wahrsten Sinn in den Hintergrund. Pulverschmauch erledigt den Rest, und was dann noch übrig ist, daran nagen die Cirren.


Feuerwerk moderner Architektur: Heinz Neumanns Uniqa-Tower mit der beeindruckenden
Medienfassade von LichtKunstLicht (Holger Mader, Alexander Stublic und Heike Wiermann);
7000 Quadratmeter Leuchtdiodenmatrix spielen eine 12-minütige Show mit 25 Bildern pro Sekunde.

 UNIQA-Tower
 Als das Licht den Raum erfand – Leuchtfassade in Wien (aus DesignLine Licht)


Die Strandbar Hermann sorgt für das klassische Feuerwerk

 Strandbar Hermann

Gratulation an das Team der Urania-Sternwarte, allen voran Stefan Haslinger, zu dieser mutigen und gelungenen Veranstaltung und Prosit allen Astronomiefreunden im In- und Ausland!

Text und Fotos: Alexander Pikhard