Keine Sternenschaumaschine

Wiener Ferienspiel, 28. Dezember 2006, Cobenzl

Keine Sterne über Wien, gar nichts, nur dichter Nebel.

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Das Schönwetter kommt mehr als einen halben Tag zu spät

Heute geht gar nichts. Hochnebel und dichter Bodennebel machen Sterngucken sinnlos. Es ist nichts zu sehen, gar nichts, und daher auch nichts zu fotografieren. Alle angemeldten Familien wurden von der Absage verständigt und so blieb der Cobenzl allein im Nebel.

Das erste Drittel unseres Winterferienspiels endet unentschieden. Nächste Woche noch dreimal zittern und dann kommt eine sichere Bank: Das Ramba-Zamba-Riesenspielefest findet im Rathaus statt, da gibt's kein wenn und aber!

Bis dahin: Prosit Neujahr!

Text und Fotos: Alexander Pikhard