Die WAA bei den Österreichischen Astronomietagen 2017

Universitätssternwarte Wien (Institut für Astrophysik der Universität Wien) und Sofienalpe, 29. und 30. 09. 2017

Freitag, 29. September 2017

Im Rahmen der Österreichischen Astronomietage 2017 unterstützen wir heute die Universitätssternwarte Wien mit Fernrohren und einem Vortrag.

Fernrohre auf die Sternwarte? Aber klar, denn die großen Instrumenten waren und sind nicht für größere Besuchergruppen ausgelegt.

So verbringen wir einen schönen Abend gemeinsam mit unseren Freunden von Institut für Astrophysik der Universität Wien, um der Bevölkerung Astronomie näher zu bringen.

Wir danken ganz herzlich für die Einladung zu dieser schönen Veranstaltung!


Am Nachmittag steht der Mond über dem wunderschönen Institutsgebäude. (Mit Mausklick vergrößern)


Doch zunächst gibt es Vorträge. (Mit Mausklick vergrößern)


Rasch wird es dunkel, der zunehmende Mond steht tief im Süden, der Jahreszeit entsprechend. (Mit Mausklick vergrößern)


Mondbeobachtung auf der Westterrasse der Sternwarte. (Mit Mausklick vergrößern)


Handyschnappschuss vom Mond. Eine tolle Phase mit Copernicus genau am Terminator, ebenso Clavius und Tycho ist auch deutlich. (Mit Mausklick vergrößern)


Mondbeobachtung. (Mit Mausklick vergrößern)


Im wunderschönen Rundsaal wird auf die Beobachtung am Großen Refraktor gewartet. (Mit Mausklick vergrößern)


Immer wieder beeindruckend: Der 68cm-Refraktor. (Mit Mausklick vergrößern)


Astro-Fensterln.


Beobachtung am Großen Refraktor. (Mit Mausklick vergrößern)


Albireo im Großen Refraktor, Handyschnappschuss. (Mit Mausklick vergrößern)


Zu später Stunde haben wir dann doch noch zwei andere Planeten zu bieten. (Mit Mausklick vergrößern)


Neptun (Handschnappschuss). (Mit Mausklick vergrößern)


Uranus (Handyschnappschuss). (Mit Mausklick vergrößern)

Samstag, 30. September 2017

Auch diese heutigen Veranstaltungen finden im Rahmen der Österreichischen Astronomietage 2017 statt. Nach dem Einsteigerkurs "Sterne finden leicht gemacht - das 1x1 der Himmelsbeobachtung", der alle paar Monate im Rahmen unserer SternenHimmelAkademie auf der Sofienalpe stattfindet, gibt es einen Fernrohr-Übungsabend.

Bei wunderbar klarem Himmel werden kleinere und größere Fernrohre ausprobiert, manche zum ersten Mal. Nur der kalte Südostwind verhindert, dass es ein langer Abend wird.


Herrliches Herbstpanorama auf der Sofienalpe schon während des Kurses "Sterne finden leicht gemacht - das 1x1 der Himmelsbeobachtung". (Mit Mausklick vergrößern)


Die Sonne neigt sich zum Untergang. (Mit Mausklick vergrößern)


Ein Instrument nach dem anderen wird aufgebaut, hier ein 8" Dobson. Das regt bei vielen das Interesse für diese Art von Fernrohr. (Mit Mausklick vergrößern)


Schon wird der Mond betrachtet, dabei ist eigentlich noch heller Tag. (Mit Mausklick vergrößern)


Mehrere kleine und größere Fernrohre. Jedes hat so seine Tücken, daher ist hier individuelle Betreuung ganz wichtig. (Mit Mausklick vergrößern)


Der Sucher muss justiert werden! (Mit Mausklick vergrößern)


Mit justiertem Sucher ist es dann ganz einfach, den Mond anzuvisieren und auch zu sehen. (Mit Mausklick vergrößern)


Treffer! Der Mond im Fernrohr! (Mit Mausklick vergrößern)


Erst jetzt geht die Sonne unter. (Mit Mausklick vergrößern)


Auch hier ein Blick zum Mond. (Mit Mausklick vergrößern)


Mit fortschreitender Dunkelheit werden zunächst noch Saturn, dann andere Herbstobjekte bis zu Sternhaufen ausprobiert. (Mit Mausklick vergrößern)


Der Himmel wäre trotz Mondlichts sehr gut. (Mit Mausklick vergrößern)

Der Himmel wäre trotz Mondlichts sehr gut, wäre da nicht dieser unangenehm starke, kalte Wind. So endet dieser Übungsabend recht bald und war trotzdem sehr erfolgreich. Wir wünschen allen unseren Neulingen am Fernrohr viel Erfolg beim Beobachtung - und sind jederzeit mit Rat und Tat bereit!



Wiener Arbeitsgemeinschaft für Astronomie.
www.waa.at